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PRESSEMELDUNG 08 Juni 2026

Apple stellt neue Funktionen für die Kindersicherheit vor

Apple stellt einfache und intuitive Tools bereit, die auf den Empfehlungen von Expert:innen für Online-Sicherheit und Gesundheit basieren, damit Eltern sicherere und bereicherndere digitale Erlebnisse für ihre Kinder erm?glichen k?nnen
Ein 14" MacBook Pro, ein 11" iPad Pro und ein iPhone 17 Pro sind nebeneinander angeordnet und zeigen verschiedene Bildschirme zu den überarbeiteten Funktionen für die Kindersicherheit von Apple.
Apple hat heute eine Reihe neuer leistungsstarker, intuitiver und benutzerfreundlicher Tools vorgestellt, die Eltern dabei unterstützen sollen, sicherere digitale Erlebnisse für ihre Kinder zu erm?glichen.
CUPERTINO, KALIFORNIEN Apple hat heute eine Reihe neuer leistungsstarker, intuitiver und benutzerfreundlicher Tools vorgestellt, mit denen Eltern einfacher verwalten k?nnen, welche Inhalte ihre Kinder sehen, mit wem sie kommunizieren und wann sie ihre Apps nutzen k?nnen. Diesen Herbst erhalten Eltern durch Softwareupdates Zugang zu neuen Features für die Kindersicherheit. Dazu geh?ren eine einfachere Einrichtung mit einer empfohlenen Reihe grundlegender Apps, die Funktion ?Ask to Browse“, Zeitlimits und eine überarbeitete Bildschirmzeit. Diese Updates machen die branchen-führenden Funktionen zur Kindersicherung von Apple noch besser und unterstreichen das Engagement des Unternehmens, eine sichere und vertrauenswürdige Plattform für Kinder zu schaffen.
?Unser Ziel bei Apple ist schon immer die Entwicklung von Technologien gewesen, die Menschen neue M?glichkeiten er?ffnen, ihr Leben bereichern und gleichzeitig für ihre Sicherheit sorgen“, sagt Sumbul Desai, ?rztin und Vice President of Health and Fitness bei Apple. ?Wir m?chten Familien dabei unterstützen, sicherere digitale Erlebnisse zu erm?glichen. Dieser Ansatz basiert auf der überzeugung, dass jedes Kind einzigartig ist. Deshalb entwickeln wir einfache und intuitive Tools, die auf Erkenntnissen von Expert:innen basieren und mit denen Eltern die digitale Entdeckungsreise ihrer Kinder anpassen k?nnen. Heute stellen wir wichtige Neuerungen vor, die Familien dabei unterstützen sollen, altersgerechte Funktionen zur Kindersicherung einzurichten und gesunde digitale Nutzungsgewohnheiten zu entwickeln.“
Eine Person und ein Kind sitzen zusammen an einem Holztisch und interagieren mit einem iPad.
Die neuen Updates basieren auf wissenschaftlichen Erkenntnissen und verbessern die branchenführenden Funktionen zur Kindersicherung von Apple?– ein weiterer Schritt im Rahmen des Engagements, eine sichere und vertrauenswürdige Plattform für Kinder zu schaffen.

Einfacher Einstieg mit einem Kinderaccount

Der erste und wichtigste Schritt, den Eltern machen k?nnen, um für alters-gerechte Erlebnisse für ihr Kind zu sorgen, ist die Einrichtung eines Kinder-accounts. Dies erm?glicht system-weite Schutzmassnahmen, die auf das Alter des Kindes abgestimmt sind. Zum Beispiel werden Webseiten für Erwachsene eingeschr?nkt, nur alters-gerechte Medien zugelassen, und im App Store werden alters-basierte Beschr?nkungen festgelegt. Eltern werden durch die Erstellung eines Kinderaccounts geführt, wenn sie ein neues Ger?t für ihr Kind einrichten. Ein Kinderaccount ist für Kinder unter 13?Jahren erforderlich1 und für Kinder bis 18?Jahre verfügbar.
Ein auf dem iPhone 17 Pro angezeigter Bildschirm zeigt die Benutzeroberfl?che zum Erstellen eines Kinderaccounts mit Feldern für Name und Geburtstag.
Die Einrichtung eines Kinderaccounts?– erforderlich für Kinder unter 13?Jahren und verfügbar für Kinder bis 18?Jahre?– ist für Eltern der erste und wichtigste Schritt, um ein altersgerechtes Erlebnis für ihr Kind zu erm?glichen.

Festlegen, welche Inhalte Kinder sehen k?nnen

Sobald ein Kinder-account eingerichtet worden ist, k?nnen Eltern ausw?hlen, auf welche Apps ihre Kinder auf ihrem Ger?t zugreifen dürfen, um einen strukturierten Start zu erm?glichen. Eltern k?nnen mit ein paar wichtigen Apps anfangen, mit einer kuratierten Sammlung oder nur mit den Apps, die sie für ihr Kind für geeignet halten. Eltern k?nnen nach und nach weitere Apps hinzu-fügen und behalten bei jedem Schritt stets die Kontrolle.
Eltern k?nnen mit Kaufanfrage den Zugriff im Laufe der Zeit ganz einfach auf zus?tzliche Apps erweitern. Mit diesem Feature legen Eltern fest, dass ihr Kind ihre Zustimmung braucht, bevor es neue kostenpflichtige oder kostenlose Apps aus dem App?Store laden oder In-App K?ufe abschliessen darf. Mit dem neuen ?Ask to Browse“ k?nnen Eltern auch festlegen, dass Kinder sie um Erlaubnis fragen müssen, wenn sie in Safari eine neue Webseite aufrufen m?chten. Dieses Feature funktioniert reibungslos auf iPhone, iPad und Mac.

Festlegen, mit wem Kinder kommunizieren k?nnen

Eltern k?nnen von Anfang an verwalten, mit wem ihre Kinder über Nachrichten, FaceTime und Telefon Kontakt haben dürfen. Wenn Kinder mit neuen Kontakten kommunizieren m?chten, k?nnen Eltern einstellen, dass ihre Kinder um Erlaubnis bitten müssen, bevor sie mit jemand Neuem in Verbindung treten.
Die Kommunikationssicherheit, die bereits Nacktheit in Nachrichten und FaceTime Anrufen unkenntlich macht, wenn sie erkannt wird, und für Nutzer:innen unter 18?Jahren standardm?ssig aktiviert ist, wird jetzt auch aktiv, um drastische oder gewaltt?tige Inhalte in geteilten Bildern oder Videos zu blockieren, wenn diese erkannt werden.

Festlegen, wann Kinder auf Apps zugreifen dürfen

Zeitlimits geben Eltern mehr Flexibilit?t, um die Zeit zu verwalten, die ihre Kinder in Apps verschiedener Kategorien wie Unterhaltung, Spiele und Soziale Netze verbringen dürfen. Beim Festlegen von Zeitlimits erhalten Eltern wissenschaftlich fundierte Hinweise entsprechend dem Alter des Kindes. Das ist ein hilfreicher Ausgangs-punkt für Eltern, die diese Ein-stel-lungen einfach daran anpassen k?nnen, was sie für ihr Kind am besten halten.
Eltern k?nnen auch t?gliche Zeitpl?ne einrichten und so festlegen, auf welche Apps ihre Kinder zu verschiedenen Tageszeiten und Wochentagen Zugriff haben. Das unterstützt Eltern dabei, dafür zu sorgen, dass ihre Kinder in wichtigen Situationen konzentriert bleiben?– etwa in der Schule.

So k?nnen Eltern ihre Kinder bei der Nutzung digitaler Medien begleiten

Die überarbeitete Bildschirmzeit gibt Eltern jetzt einen überblick über die durchschnittliche Ger?tenutzung sowie die meistgenutzten Apps ihrer Kinder. Mit nur einem Fingertipp k?nnen Eltern ganz einfach den Zugriff ihrer Kinder auf Apps und das Internet anpassen. Eltern k?nnen den Zugriff beispielsweise w?hrend der Mahlzeiten, beim Spielen im Freien und zu anderen Zeiten, die die volle Aufmerksamkeit ihres Kindes verdienen, schnell einschr?nken, um so wertvolle Familienzeit zu schützen. Wenn Kinder mal etwas l?nger brauchen, um etwas in einer App zu beenden, k?nnen Eltern den Zugriff auch ganz einfach verl?ngern.
Ein Bildschirm auf dem iPhone 17 Pro zeigt das überarbeitete Bildschirmzeit Erlebnis mit der t?glichen durchschnittlichen Nutzung, den am h?ufigsten verwendeten Apps und Steuerelementen zum Pausieren des Ger?ts.
Die überarbeitete Bildschirmzeit gibt Eltern jetzt einen überblick über die durchschnittliche Ger?tenutzung sowie die meistgenutzten Apps ihrer Kinder.

Familien durch professionelle Beratung und Ressourcen st?rken

Apple l?sst seit Jahren Erkenntnisse aus der Spitzenforschung in den Bereichen Medizin und kindliche Entwicklung sowie von Expert:innen für Online-Sicherheit in seine Produkte und Services einfliessen und tr?gt weiterhin dazu bei, die Forschung zum digitalen Wohlbefinden von Kindern voranzutreiben. Apple arbeitet mit der American Academy of Pediatrics (AAP) zusammen, um den Family Media Plan der Organisation in einen Leitfaden umzuwandeln, auf den Eltern bei der Verwendung von Apple Produkten zurückgreifen k?nnen. Apple kooperiert auch weiterhin mit Forscher:innen, um die Auswirkungen von Technologie auf das Wohlbefinden von Kindern besser zu verstehen, und setzt sich ausserdem dafür ein, die Forschung in diesem Bereich voranzubringen.

Eine spezielle Webseite für Eltern

Damit Eltern auf dem Laufenden bleiben und mehr erfahren k?nnen, hat Apple auch eine spezielle Webseite eingerichtet, die die neuesten Tools, hilfreiche Ressourcen und Antworten auf h?ufig gestellte Fragen enth?lt?– etwa, wie Eltern sich dem Thema am besten n?hern.
Ein 14" MacBook Pro zeigt die neue Website zur Kindersicherheit an.
Apple hat eine spezielle Webseite mit den neuesten Tools, Ressourcen und Antworten auf h?ufig gestellte Fragen bereitgestellt.
Eltern k?nnen auch online mehr über bereits verfügbare vertrauenswürdige Tools erfahren, die sie beim Schutz ihrer Kinder unterstützen, darunter:
  • Mitteilungen zum Bildschirmzeit-Code warnen Eltern, wenn ihr Bildschirmzeit-Code auf dem Ger?t ihres Kindes eingegeben worden ist.
  • Meldetools für Nutzer:innen sind bereits in bestimmten L?ndern und Regionen verfügbar und bieten die M?glichkeit, sch?dliche Inhalte direkt an Apple zu melden. Diese Funktion wird weltweit ausgeweitet.
  • Apple Watch für deine Kinder macht die Features der Apple Watch für Gesundheit, Fitness, Sicherheit und Konnektivit?t auch für Kinder zug?nglich, die kein eigenes iPhone haben. Eltern k?nnen so beruhigt sein, w?hrend ihre Kinder unabh?ngiger werden. Mit ?Apple Watch für deine Kinder“ k?nnen Eltern ihr Kind erreichen und seinen Standort über ?Wo ist?“ ermitteln. Und Kinder haben die M?glichkeit, Freund:innen und Familie per Anruf oder Nachricht zu erreichen, motiviert zu bleiben, personalisierte Aktivit?tsziele zu verfolgen, sich mit Memojis auszudrücken und Funktionen zu nutzen, die sie unabh?ngiger machen, wie Apple Karten, Apple Music und Apple Cash. Der Schulzeit Modus hilft Kindern, konzentriert zu bleiben, indem er Mitteilungen blockiert und Apps deaktiviert.

Unterstützung von Entwickler:innen bei der Erstellung altersgerechter App-Erlebnisse

Zwar unterstützen die leistungsstarken Funktionen von Apple Eltern bei der Kontrolle darüber, auf welche Apps ihr Kind wann zugreifen darf, doch haben auch Entwickler:innen grossen Einfluss darauf, dass von Kindern genutzte Apps altersgerechte Erlebnisse bieten.
Um Entwickler:innen den Einstieg zu erleichtern, bietet Apple eine Reihe von Tools, die Kinder vor unangemessenen Inhalten wie Gewalt oder Nacktheit schützen (SensitiveContentAnalysis) und Eltern helfen sollen, neue In-App-Kontakte zu genehmigen (PermissionKit). Entwickler:innen k?nnen auch die Declared Age Range API in ihre Apps integrieren, um die Altersgruppe eines Kindes abzufragen und das App-Erlebnis entsprechend anzupassen. Dabei werden die Daten des Kindes geschützt und der Geburtstag wird nicht weitergegeben.
Verfügbarkeit
Neue Funktionen werden nach der Installation des Updates von Bildschirmzeit in iOS?27, iPadOS?27 und macOS?27 verfügbar sein. ?nderungen an den Funktionen vorbehalten. Weitere Infos zur Verfügbarkeit gibt es unter?apple.com/chde.
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  1. Das Mindestalter für die Erstellung eines Accounts kann je nach Land und Region variieren. Weitere Informationen unter support.apple.com/de-ch/102617.

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Apple Pressestelle

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