Fairview School District
Pennsylvania,?USA
Bestnote für Bewer-tungen.
Mit iPad und?Mac.
Schüler:innen
Der Fairview School District liegt am Ufer des Eriesees im Nordwesten von Pennsylvania und versorgt rund 2.000?Schüler:innen in einer Gemeinde, die trotz be-grenzter Res-sourcen gro?en Wert auf hervor-ragende Bildung legt. Der Schulbezirk hat in digitale Prüfungen auf iPad und Mac investiert?– und damit au?er-ge-w?hnlich gute Test-ergebnisse erzielt. Dabei sind die Schüler-zahlen weiter angestiegen, da immer mehr Familien in den Bezirk ziehen.
?Wir sind ein ganz normaler Bezirk. Wir be-kom-men nicht viel Geld vom Staat“, sagt Dr.?Justin?Zona, stell-ver-tretender Superintendent. ?Andere Schulen k?n-nen es genauso machen?– und es ist in jedem Fall das Beste für die Kinder.“
Im Jahr?2016 kündigte der Bundes-staat Pennsylvania an, dass standardisierte Tests digitalisiert werden sollen. Für Fairview bedeutete dies: Alle Schüler:innen, die an staatlichen Prüfungen teil-nehmen, mussten auf wenige Computer-r?ume verteilt werden?– und das war praktisch unm?g-lich. Aber aus dieser Heraus-forderung wurde eine Chance. ?Das hat uns geholfen, den übergangsprozess zu be-schleu-nigen und in allen Jahr-gangsstufen ein iPad pro Schüler:in be-reitzustellen“, sagt Dr.?Zona.
Ab 2018 absolvierten alle quali-fi-zierten Schüler:innen die standardi-sierten Tests digital. Aber der eigent-liche Durchbruch lag nicht nur in der Techno-lo-gie?– er lag auch in der Chancen-gleichheit.
Fairview hat dort digitale Bewer-tungs-verfahren ein-ge-führt, wo sie den gr??ten Nutzen bringen: für Schüler:innen, die beson-dere Lernunter-stützung ben?tigen. Bei herk?mm-lichen Prüfungen mussten diese Schüler:innen oft aus dem Unter-richt geholt werden, sich die Fragen vom Aufsichts-personal vor-lesen lassen oder be-stimmte Auf-gaben über-springen?– und das lie? Raum für Unstimmig-keiten und menschliche Fehler. Der Bewer-tungs-modus, eine integrierte Funktion, die iPad und Mac für sichere Tests auto-ma-tisch sperrt, hilft dabei, den Ablauf zu opti-mieren.
Und die Bedie-nungs-hilfen auf dem iPad funk-ti-o-nieren fehlerfrei. In Kombi-nation mit dem Bewer-tungs-modus erhalten Schüler:innen genau das, was sie brau-chen?– ganz ohne Einrich-tung. Und sie bleiben in ihrem gewohnten Klassen-zimmer, werden also nicht aus der Gruppe heraus-genommen oder anders behandelt.
?Bei einer mensch-lichen Aufsichts-person gibt es viele Fehler-quellen?– etwa, welche Teile man vor-lesen soll und welche man über-springen kann“, sagt Dr.?Zona. Mit dem Bewer-tungs-modus k?n-nen Schüler:innen mit Lern-schw?chen Tests in ihrem vertrauten Klassen-zimmer und in ihrem eigenen Tempo ablegen. Texte k?n-nen vergr??ert dargestellt werden. Fragen k?n-nen vorge-lesen werden. Antworten k?n-nen gezeichnet, getippt oder aufgezeichnet werden. Da der Bewer-tungsmodus in das iPad integriert ist, k?n-nen Schüler:innen dasselbe Ger?t für den t?glichen Unter-richt und für wichtige Prüfungen ver-wenden?– sie müssen also nicht zwi-schen Ger?ten wechseln oder separates Zubeh?r kaufen.
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Mit digitalen Prüfungen auf dem iPad k?n-nen Lehr-kr?fte den Fort-schritt ihrer Schüler:innen in Echt-zeit ver-folgen, sie auf be-stimmte Apps beschr?nken und vieles mehr. -
Schüler:innen mit Lerndefiziten k?n-nen jetzt mit dem iPad unter faireren Bedin-gungen Prüfungen ablegen und müssen dafür nicht aus dem Unter-richt genommen werden. -
Seit der Ein-führung des iPad ist die Schülerzahl um etwa 30?% gestiegen, da sich immer mehr Familien für den Schulbezirk Fairview ent-scheiden.
Was als L?sung für einige Schüler:innen begann, wurde schnell zu einem?Vorteil für alle. Der?Verbleib im eigenen Klassen-zimmer hat die Nervosit?t verrin-gert und Schüler:innen geholfen, ihr Bestes zu geben. Lehr-kr?fte müssen jetzt nicht mehr Hunderte Prüfungs-hefte z?hlen, verteilen und einsammeln. Der gesamte Prozess wurde über-sicht-licher, schneller und st?rker auf den Lernprozess der Schüler:innen ausgerichtet. Es gab auch skeptische Meinungen, da manche eine?Verschlechterung der Test-ergebnisse befürchteten. Dies war aber nicht der Fall.
Unsere Test-ergebnisse haben sich ver-bessert, seitdem wir auf die digitale Bewer-tung umgestiegen sind. Wir z?hlen jetzt zu den leistungs-st?rksten Bezirken des Bundes-staats. Ich glaube, das liegt an der gr??eren Motivation.
Diese Motivation zeigt sich nicht nur bei Prüfungen?– sie ver?ndert den Lernprozess jeden Tag. Bei formativen Bewer-tungen nehmen Schüler:innen Erkl?rungen auf?Video auf, kom-men-tieren Dia-gramme oder bear-beiten gemein-sam inter-aktive Auf-gaben, anstatt Multiple-Choice-Tests auszufüllen.
Lehr-kr?fte nutzen Apple Classroom, eine App für iPad und Mac, um Prüfungen in Echt-zeit zu beaufsichtigen und den Unter-richt spontan anzu-passen. Wenn sie merken, dass Schüler:innen Schwierig-keiten haben, nehmen sie sich Zeit, um ein schwieriges Thema zu vertiefen. Sie k?n-nen so effektiver bewerten und schneller Feed-back geben, und genau das hatten sie sich gewünscht.
Bei dieser?Ver?nderung ging es nicht nur um eine administrative Ent-scheidung, denn der Prozess wurde von den Lehr-kr?ften selbst vorangetrieben. ?Der wichtigste Grund für digitale Bewer-tungen ist, dass unsere Lehr-kr?fte sich diese Feed-back-m?g-lichkeit wünschen“, sagt Dr. Luke Beall, Schul-leiter der Fairview High School. ?Lehr-kr?fte m?chten ihren Schüler:innen schnell und effizient Feed-back geben, und das geht am besten mit digitalen Bewer-tungen.“
Seit der Ein-führung des iPad im Jahr?2015 ist die Zahl der ange-meldeten Fairview Schüler:innen von 1.500 auf fast 2.000 gestiegen. Führungs-kr?fte des Schulbezirks stellen einen direkten Zusammen-hang zwi-schen diesem Anstieg und den M?glich-keiten her, die das digitale Lernen bietet: gerechtere Leistungs-bewertungen, ein besser auf die Schüler:innen zugeschnittener Unter-richt und mehr M?glichkeiten, mit denen Schüler:innen ihr Wissen unter Beweis stellen k?nnen.
Da digitale Bewer-tungen welt-weit zum Standard werden, ist die Geschichte von Fairview auch eine Roadmap: Am Anfang steht die Chancen-gleichheit, dann kommen Lehr-kr?fte mit den richtigen Tools und schlie?lich folgt das?Vertrauen, dass sich Schüler:innen der Heraus-forderung stellen. Wenn man Hinder-nisse aus dem Weg r?umt und Schüler:innen dort abholt, wo sie stehen, k?n-nen sie Gro?-artiges leisten.